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Ubuntu Kultur – Stories of Belonging

Ubuntu Kultur – Stories of Belonging

Ubuntu Kultur: Stories of Belonging begleitet Enock Kizito, einem Menschenrechtsaktivisten und Flüchtling, der in Deutschland lebt, der durch das Erzählen von Geschichten und mithilfe der Ubuntu Philosophie von Liebe, Menschlichkeit und Zusammensein Menschen und Kulturen zusammenbringt.
Was mit dem Ubuntu Unfiltered Podcast begann verwandelt sich in eine umfassendere Reise rund um Gemeinschaft, Identität und Zugehörigkeit. Durch Konversationen mit Migrant:innen, Geflüchteten, jungen Menschen, Gemeindevorsteher:innen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, kreieren Enock und sein Team einen Raum, in dem Menschen offen über ihr Leben in Deutschland sprechen können.
In seinem Kern geht es in dem Film um verschiedene Kulturen, die lernen als eine Gemeinschaft zusammen zu leben, sich auszutauschen und gemeinsam zu wachsen. Es ist eine Geschichte von Stimmen, Verbundenheit und der Überzeugung, dass wir ein stärkeres Zugehörigkeitsgefühl schaffen können, wenn wir die Erfahrungen anderer Menschen verstehen.

Enock

Kurator:in

Ich bin Enock Kizito, 26 Jahre alt, Menschenrechtsaktivist, Geschichtenerzähler und Filmemacher aus Uganda und lebe in Deutschland. Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch Würde, Freiheit und die Möglichkeit verdient, gehört zu werden. Durch Film und Storytelling gebe ich Geflüchteten, Migrant*innen und anderen unterrepräsentierten Menschen eine Stimme. Besonders wichtig sind mir Menschlichkeit, Meinungsfreiheit und gegenseitiges Verständnis. Kino Asyl bedeutet für mich Zugehörigkeit, Begegnung und die Chance, Geschichten zu erzählen, die Menschen über Kulturen hinweg verbinden. Für mich ist Film mehr als Unterhaltung er schafft Dialog, weckt Empathie und kann Menschen dazu inspirieren, die Welt mit anderen Augen zu sehen.

Filmblock 2
23.11.2026, 20:45 Uhr
Ubuntu Kultur – Stories of Belonging
Enock
Deutschland, Uganda
Dokumentarfilm
OmdU
20 min.
Eintritt frei
NS-Dokumentationszentrum München
Max-Mannheimer-Platz 1
80333 München

Enock

Kurator:in

Ich bin Enock Kizito, 26 Jahre alt, Menschenrechtsaktivist, Geschichtenerzähler und Filmemacher aus Uganda und lebe in Deutschland. Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch Würde, Freiheit und die Möglichkeit verdient, gehört zu werden. Durch Film und Storytelling gebe ich Geflüchteten, Migrant*innen und anderen unterrepräsentierten Menschen eine Stimme. Besonders wichtig sind mir Menschlichkeit, Meinungsfreiheit und gegenseitiges Verständnis. Kino Asyl bedeutet für mich Zugehörigkeit, Begegnung und die Chance, Geschichten zu erzählen, die Menschen über Kulturen hinweg verbinden. Für mich ist Film mehr als Unterhaltung er schafft Dialog, weckt Empathie und kann Menschen dazu inspirieren, die Welt mit anderen Augen zu sehen.

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