Ich bin Enock Kizito, 26 Jahre alt, Menschenrechtsaktivist, Geschichtenerzähler und Filmemacher aus Uganda und lebe in Deutschland. Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch Würde, Freiheit und die Möglichkeit verdient, gehört zu werden. Durch Film und Storytelling gebe ich Geflüchteten, Migrant*innen und anderen unterrepräsentierten Menschen eine Stimme. Besonders wichtig sind mir Menschlichkeit, Meinungsfreiheit und gegenseitiges Verständnis. Kino Asyl bedeutet für mich Zugehörigkeit, Begegnung und die Chance, Geschichten zu erzählen, die Menschen über Kulturen hinweg verbinden. Für mich ist Film mehr als Unterhaltung er schafft Dialog, weckt Empathie und kann Menschen dazu inspirieren, die Welt mit anderen Augen zu sehen.
Ubuntu Kultur: Stories of Belonging begleitet Enock Kizito, einem Menschenrechtsaktivisten und Flüchtling, der in Deutschland lebt, der durch das Erzählen von Geschichten und mithilfe der Ubuntu Philosophie von Liebe, Menschlichkeit und Zusammensein Menschen und Kulturen zusammenbringt. Was mit dem Ubuntu Unfiltered Podcast begann verwandelt sich in eine umfassendere Reise rund um Gemeinschaft, Identität und Zugehörigkeit. […]