In meinem Film „The river in me“ geht es um den Fluss in mir. Es handelt von meiner Beziehung mit meiner Kultur und dem Fluss Osun, Wasser und kulturellen Erinnerungen. Osun ist eine der am meisten verehrten Gottheiten der Yoruba-Kultur, welche mit Süßwasser, Liebe, Schönheit, Fruchtbarkeit und Fürsorge in Verbindung gebracht wird. Ihr heiliger Hain in Òshogbo in (Südwest) Nigeri, ist bis heute ein lebendiges Zentrum der Spiritualität und des kulturellen Erbes der Yoruba. Der Film wurde an der Isar in München gedreht. Der Fluss verbindet einen Ort, der weit entfernt liegt: Yoruba Land (Nigeria) mit etwas das tief in mir liegt.
Kurator:in
Ich bin jemand, der das Zuhause in mir trägt, auch wenn ich weit weg bin von zuhause. Ich habe mein Zuhause verlassen, aber mein Zuhause hat mich nicht verlassen. Für mich ist wichtig, die Erinnerung, Kultur, Identität und die Freiheit zu mehr als einem Ort zu gehören. Jeder ist für den gleichen Grund beim Kino Asyl, um einer Geschichte eine Platform zu geben. Man könnte sagen: Verschiedene Flüsse führen in denselben Ozean. Vielleicht wäre die Geschichte nicht von so vielen Menschen gehört worden ohne dem Kino Asyl.
Kurator:in
Ich bin jemand, der das Zuhause in mir trägt, auch wenn ich weit weg bin von zuhause. Ich habe mein Zuhause verlassen, aber mein Zuhause hat mich nicht verlassen. Für mich ist wichtig, die Erinnerung, Kultur, Identität und die Freiheit zu mehr als einem Ort zu gehören. Jeder ist für den gleichen Grund beim Kino Asyl, um einer Geschichte eine Platform zu geben. Man könnte sagen: Verschiedene Flüsse führen in denselben Ozean. Vielleicht wäre die Geschichte nicht von so vielen Menschen gehört worden ohne dem Kino Asyl.