„Wer sucht, der findet“ – dieser Gedanke geht mir immer wieder durch den Kopf, wenn ich den Film von Katia und ihrem Team sehe. Es geht um Jugendlichen aus der Ukraine, die im Land geblieben sind und mussten sicht zu einer anderen Definition vom „Alltag“ gewöhnen. Ihre drei persönlichen Geschichten werden von uns durch die Leinwand miterlebt und schaffen ein Verständnis von der Situation in Odesa, Kyiv und _. Die Bilder erinnern mich dran, dass das innere Licht meiner Generation von Hoffnung, Solidarität und Empathie erfüllt ist. Genau dieses Licht, das sich sogar unter Bomben nicht vernichten lässt, möchte ich gerne mit den Zuschauern teilen.
Kurator:in
Hi! Ich freue mich sehr, schon das dritte Jahr mit Kino Asyl zu verbringen und die Filme weiter vorstellen zu dürfen. Heuzutage berichten aus verschiedenen Gründen immer weniger Stimmen in den internationalen Medien über die russische Invasion in die Ukraine. Umso mehr schätze ich's, dass so eine Bühne für unsere Geschichten gibt. Als eine Jugendliche der Generation, die in einem freien Land geboren wurde und muss für diese Freiheit jetzt kämpfen, bin ich dafür sehr dankbar.
Kurator:in
Hi! Ich freue mich sehr, schon das dritte Jahr mit Kino Asyl zu verbringen und die Filme weiter vorstellen zu dürfen. Heuzutage berichten aus verschiedenen Gründen immer weniger Stimmen in den internationalen Medien über die russische Invasion in die Ukraine. Umso mehr schätze ich's, dass so eine Bühne für unsere Geschichten gibt. Als eine Jugendliche der Generation, die in einem freien Land geboren wurde und muss für diese Freiheit jetzt kämpfen, bin ich dafür sehr dankbar.